Die Idee hinter planen pro qm war die De-Elitarisierung von Innenarchitektur und damit die Erschließung neuer
Zielgruppen – vor allem Selbermachen (Baumärkte, Ikea etc.) mit ganz bodenständigen Fragestellungen.
Klassische Innenarchitekturleistungen wurden in einfache Dienstleistungsmodule übersetzt, die in der Regel nach
Quadratmetern abgerechnet werden. So kann schnell erfasst werden, welche Dienstleistung gebraucht wird und was sie kostet. Komplizierte Elemente (wie Honorarverordnung, Bausummen usw.) wurden bewußt ausgeklammert.
Die meisten Kunden die Gestaltung einzelner Räume, z.B. Kinderzimmer, Schlafzimmer, Küche usw.
Hunderte von Kunden haben den Service seit 2003 genutzt.
Learnings:
Eine Dienstleistung (in diesem Fall Innenarchitektur für Endverbraucher) in Angebote (Produktentwicklung/
Dienstleistungen) für Industrie, Handel und Medien zu übersetzen. Während meiner Zeit als Geschäftsführerin habe ich
Baumärkte, verschiedene Printmagazine/TV- und Radiosendungen, Hersteller von Heimwerkerprodukten und Möbeln
sowie Dienstleister (Handwerkerleistungen) etc. beraten.
Position: Mitgründer (mit Peter Kurz),
Geschäaftsführer
(Marketing, Sales,
Business Development)
Mitarbeiter: bis zu 15
Zeitraum: seit 2003 – (2017)
Ort: Berlin und Deutschland
Web: planen-pro-qm.de
